„Nur ein Tag“
Es zog herauf ein wunderschöner Morgen, die Luft war mild,
das Firmament so klar, ich sah es nicht, ich sah nur meine Sorgen,
und all` das Schöne nahm
ich gar nicht wahr.
So ging der Tag, doch als der Abend nahte, da hielt ich
inne einen Augenblick, mir wurde klar, was ich versäumt hatte,
voll Sehnsucht blickt` ich auf den Tag
zurück.
Seit jener Stund`, trotz aller Hast und Eile, trotz allem
Ärger,
der auch kommen mag, nehme ich mir Zeit für eine kleine Weile – verheißen
ist uns immer – nur ein Tag!
Das Gedicht „Nur ein Tag“ habe ich im Jahre 1998 in einer
Zeitschrift gefunden. Die Autorin/den Autor weiß ich leider nicht mehr,
falls Sie einen Hinweis für mich haben, bitte ich um eine Info über „Kontakt“.
Ich bin Jahrgang 1956. Mich haben die Zeilen damals aufgerüttelt und mir
einiges klar gemacht. Zu dieser Zeit begann ich meine Kraftquellen zu suchen, um
den Stürmen meines Lebens besser gewachsen zu sein. Ich
habe so manches überwunden und weitere Talente und Fähigkeiten entdeckt.
Die Essenz aus meinen Erfahrungen: Das Ergebnis ist wichtig und das alleine
zählt.
Meine Werte: Mich leiten Fairness, Vertrauen, Mut und moralisches Handeln.
Mit Offenheit durch die Welt zu gehen und keinen unangemessenen Einfluss zu
nehmen. Zugewandt sein den Meinungen und
Menschen gegenüber und Respekt vor meinen Grenzen und den Grenzen anderer.